Internationales Kooperationstreffen zur Gesundheit an Universitäten

Wie kann das die Gesundheit von Mitgliedern an Universitäten verbessert werden? Mit welchen Herausforderungen sehen sich Studierende und Mitarbeitende an Hochschulen konfrontiert und wie können die Institutionen sie unterstützen? Diesen Fragen widmete sich eine Runde von internationalen Gesundheitsakteuren in Rostock.

URgesund Projekt, das Universitäre Gesundheitsmanagement der Universität Rostock war Gastgeberin eines Austausches mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Gesundheitsmanagement und Hochschulsport, die aus Greifswald, La Laguna (Teneriffa), Saskatchewan und Calgary (beides Kanada) angereist waren. Initiiert hatte den Austausch der Rostocker Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universitätsmedizin, Prof. Dr. Samuel Tomczyk, zu dessen Forschungsfelder Fragen von Prävention und Gesundheitsverhalten zählen.
Obwohl die Teilnehmenden des Treffens verschiedenen Fächern (u.a. Psychologie, Sportwissenschaft, Kommunikation und Pädagogik) angehörten und sich den Fragen des Universitären Gesundheitsmanagements mit vielfältigen Methoden nähern, waren die Schnittmengen erstaunlich hoch und die Herausforderungen an vielen Stellen sehr ähnlich. Ziel ist es, basierend auf bereits bestehenden Erfahrungen Maßnahmen und Methoden zu entwickeln, mit denen die Hochschulen die Gesundheit Ihrer Mitglieder evaluieren und verbessern können. Dies soll möglichst partizipativ geschehen, also unter Einbeziehung der Perspektive der Betroffenen.

Kontakt:
Dr. Juliane Lanz
Leitung Hochschulsport und URgesund
Institut für Sportwissenschaft
Universität Rostock


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